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Diese Rubrik wird regelmäßig gelöscht. So findet man wirklich nur was echt aktuell ist. Also einfach bald wiederkommen.

Mittwoch, 2. Januar 2013 - 13:28 Uhr
Krankenhaushygiene: „Hände spielen die wichtigste Rolle bei der Übertragung von Erregern“

Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) kommt es jedes Jahr in Deutschland zu circa 600.000 Krankenhausinfektionen, die bei 15.000 Menschen zum Tode führen. Nach Einschätzung des BMG wären 20 bis 30 Prozent der Infektionen und Todesfälle durch die Einhaltung bekannter Hygieneregeln vermeidbar.

Mehr unter...

http://www.medica.de/cipp/md_medica/custom/pub/content,oid,39891/lang,1/ticket,g_u_e_s_t/local_lang,1

Freitag, 27. Juli 2012 - 15:39 Uhr
THINK!TANK 20. Juni 2012

Robert Schrödel: Wie sich durch Rulebreaking Monopolmärkte in der Gesundheitsbranche brechen lassen

Über die Rede:

"In welchen Branchen gelingen die besten Regelbrüche? In Branchen die durch Monopole und Regulierungen bestimmt werden. Statt Konkurrenz und Wettbewerb gibt es hier oft eine Art Selbstbedienungsmentalität der Mächtigen. Hier haben Rulebreaker die Chance, die größten Märkte zu erobern. Aber sie sehen sich auch größten Widerständen gegenüber. Robert Schrödel hat sich eine solche Branche ausgesucht. Er hat sich mit den Mächtigen in der Gesundheitsindustrie angelegt. Robert Schrödels Regelbruch schockierte vor einigen Jahren die Medizintechnik. Seine Firma Vanguard bot Krankenhäusern an, die medizinischen Instrumente wieder aufzuarbeiten, statt sie -wie bisher üblich- nach der ersten Benutzung wegzuwerfen. Die Krankenhäuser freuten sich, denn sie sparten 50% ihrer Ausgaben. Die etablierten Medizintechnik-Hersteller freuten sich nicht! Robert Schrödel machte dreistellige Millionenumsätze und wurde zum 'Entrepreneur des Jahres' gekürt. Die Zeitungen nennen ihn: 'Den Paradiesvogel der Gesundheitsbranche'. Doch zwei Jahre später wird er vom Aufsichtsrat seines Unternehmens seiner Ämter enthoben. Der Vorwurf: Bilanz-Manipulation. Er selbst sagt, er sei Opfer. In seinem Vortrag berichtet er, wie man die Regeln der Monopolmärkte bricht und was man beachten muss, wenn man die Pfründe der Mächtigen angreift?"

Heute führt Robert Schrödel die Pioneer Medical Devices AG mit Sitz in Berlin in der er wiederum über eine 'Sprunginnovation' die Marktregeln neu schreibt. Die Mehrfachverwendung eines Medizinprodukts erfolgt bei Pioneer bereits in der Designphase. So bricht Robert Schrödel die Marktregel und wird vom Dienstleister zum Hersteller ...

Montag, 31. Oktober 2011 - 18:09 Uhr
Robert Schrödel auf der MedInform-Konferenz zur Wiederverwendung von Medizinprodukten: Neue Lösungen in Sicht?

Bonn/Berlin. Bei der Aufbereitungspraxis von Medizinprodukten – gleich ob Einmal- oder Mehrwegprodukte – gibt es weiterhin Handlungsbedarf. Doch trotz kontroverser Diskussionen machen sich Ansätze für neue Lösungen bemerkbar. Das verdeutlichten die Experten der MedInform-Konferenz „Wiederverwendung von Medizinprodukten - Neue Fakten und Perspektiven“ am 27. Oktober 2011 in Bonn. Dr. Jürgen Attenberger vom niedersächsischen Gesundheitsministerium berichtete aus der Überwachungspraxis, dass die Anforderungen an die Hygiene und die Aufbereitung in den medizinischen Einrichtungen auch zehn Jahre nach Veröffentlichung der RKI-/BfArM-Empfehlung noch zu wenig bekannt sind. Deutlicher wurde in der Diskussion der Hygieniker Prof. Dr. Heinz-Peter Werner: „Die Aufbereitung von Medizinprodukten ist in Europa skandalös. Wir haben einen großen Nachholbedarf, beispielsweise bei den Endoskopen und im Zahnarztbereich.“

Auf euopäischer Ebene wird es im Rahmen der Überarbeitung der Medizinprodukte-Richtlinien eine einheitliche Regelung der Aufbereitung geben. Offen ist, wie sie aussehen wird. Experte Peter Schröer von Ethicon Endo-Surgery hält es für wahrscheinlich, dass die Aufbereitung von Einmalprodukten als Herstellungsprozess angesehen wird und Hochrisiko-Produkte nicht aufbereitet werden dürfen. „Im Sinne der Patientensicherheit sollte eine Aufbereitung von Einmalprodukten außerhalb des Medizinproduktegesetzes europaweit verboten werden“, so Schröer. Wenn aufbereitet werde, dann solle der Aufbereiter auch die volle Verantwortung wie bei einem Herstellungsprozess übernehmen.

Einen neuen Lösungsansatz im Markt stellte Robert Schrödel vor, Vorstandsvorsitzender der Pioneer Medical Devices AG. Pioneer verfolge „als erster Medizinproduktehersteller, der gleichzeitig Aufbereiter von Medizinprodukten der Klasse ‚kritisch C‘ ist“, einen integrierten Ansatz: die Herstellung und intergrierte Aufbereitung von komplexen Medizinprodukten als „geschlossenes System“. Dabei werden auch Systempartnerschaften mit Originalherstellern gesucht. Als erstes Produkt wird die Herstellung und Aufbereitung von Elektrophysiologie-Kathetern entwickelt. „Dank der Effizienzsteigerung und der damit einhergehenden Einsparungen durch intelligente, innovative Systemlösungen und qualitativ hochwertige Aufbereitungstechnologie haben alle Beteiligten einen Vorteil“, so Schrödel. Die Systemlösung beschreibt er als „Innovation im Bereich komplexer Medizinprodukte mit CE-integrierter Aufbereitbarkeit“. Dazu gehören Shaver Blades mit 6-maliger CE-integrierter Aufbereitung oder eine neu entwickelte bipolare Arthroskopie-Elektrode. Nach Ansicht Schrödels komme nun mehr Dynamik in die Diskussion, da große US-Hersteller wie Stryker und Johnson & Johnson führende Anbieter von Wiederaufbereitungsdienstleistungen für Medizinprodukte in den USA gekauft haben.

Freitag, 7. Oktober 2011 - 21:36 Uhr
noch 2 Wochen bis den Executive Days 2011 in Wien

Die "Executive Days 2011" zum Thema "Rulebreaker - Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern" finden am 18./19. Oktober in Wien statt.

Mehr unter:
http://www.2bahead.com/trendkongresse/executive-days-des-2b-ahead-thinktanks-2011/referenten-executive-days-2011/robert-schroedel/